Ein häufiges Thema in Still-Cafés, das durchaus sehr kontrovers diskutiert wird: Wie hältst du’s mit der E
lternzeit? Geht’s nach einem Jahr zurück in den Beruf? Oder gar schon früher? Werden die vollen drei Jahre Elternzeit ausgenutzt?
Und wie geht es dann weiter? Teilzeit oder Vollzeit? Vielleicht bleibt ja auch der Mann zu Hause oder fährt seine Wochenarbeitszeit ebenfalls zurück? In diesen Gesprächen geht es jedes Mal hoch her. Klar ist: Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Familien, die sie leben. Klar ist allerdings leider auch: Toleranz ist unter den Müttern eher selten. Die Mütter, die so lange wie möglich ihr Kind zu Hause betreuen möchten, sehen Mütter mit frühem Berufswunsch als Rabenmütter an. Anders herum werden diese Mütter von den berufstätigen zu „Glucken“ degradiert. Verständnis für die jeweils andere Seite: Fehlanzeige.
Liebe Leser: Wie gehen Sie mit der Elternzeit um? Welche Arbeitszeitmodelle haben Sie geplant, die vielleicht auch an den Arbeitgebern zu scheitern drohen?
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Das liebe Geld – ein Thema, das Eltern und Kinder gleichermaßen bewegt. Dabei ist klar: Taschengeld ist für Kinder wichtig. Es gibt ihnen ein wenig Autonomie, hilft, wirtschaftlich zu denken, und fordert Planung: Wofür möchte ich mein Geld ausgeben? Will ich es sparen für einen größeren Wunsch? Damit Kinder den Umgang mit Geld aber auch wirklich lernen können, ist die Strafmaßnahme „Taschengeldentzug“, die zu meiner Zeit neben dem Hausarrest eine beliebte Strafe war, nicht ratsam. Auch als Belohnungsinstrument ist Taschengeld nicht geeignet.